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Kfz-Gewerbe forciert internationale Projekte in der Berusfsbildung Drucken

Ausbildung attraktiver gestalten - ermöglichen Sie Ihren Lehrlingen einen Aufenthalt in Frankreich

Auch in Niederbayern startet bald ein internationales Projekt in der Berufsbildung. Um Sie dabei zu unterstützen die Ausbildung in Ihrem Betrieb noch attraktiver gestalten und bewerben zu können, organisieren die Kfz-Innung Niederbayern und die Handwerkskammer Niederbayern Oberpfalz einen Lehrlingsaustausch zwischen deutschen und französischen Auszubildenden zu Kfz-Mechatronikern sowie Karosserie- und Fahrzeugbaumechanikern.

Wann?
Vom 23. Juni bis zum 07. Juli 2018 werden 10 französische Lehrlinge mit Englischkenntnissen nach Deutschland kommen.
Im Herbst (September oder Oktober) 2018 können 10 deutsche Auszubildende für zwei Wochen nach Frankreich reisen.

Worum geht es?
Die Azubis sollen jeweils 7-8 Tage lang die Möglichkeit haben, im Rahmen eines Praktikums die duale Ausbildung in deutschen bzw. französischen Betrieben kennenzulernen

Hier kommen Sie als Ausbildungsbetrieb ins Spiel:
Sollten Sie als Meisterbetrieb ein bis zwei französischen Auszubildenden Einblicke in die Ausbildung in Deutschland und evtl. auch Ihren Azubis einen Aufenthalt in Frankreich ermöglichen wollen bzw. Fragen zu diesem Angebot haben, kommen Sie bitte bis 22.05.2018 telefonisch oder per E-Mail auf uns zu. Idealerweise befindet sich Ihr Ausbildungsbetrieb in den Lankreisen Landshut, Dingolfing/Landau, Straubing oder Rottal/Inn.

Ihre Ansprechpartner:

Josef Huber
Kfz-Innung Niederbayern
Tel.: 08731 37 37 0
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
  Angela Sedlmaier
Handwerkskammer Niederbayern Oberpfalz
Tel.: 0851 5301118
 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


 
Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
Der Lehrlingsaustausch wird durch die Abteilungen Öffentlichkeitsarbeit und Bildungsmarketing der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz begleitet. Bei Fragen hierzu wenden Sie sich bitte an Angela Sedlmaier (Kontaktdaten siehe oben).

 

Kfz-Gewerbe kooperiert mit US-amerikanischer Universität


Die Northwood University und der ZDK arbeiten in der Qualifizierung des Kfz-Nachwuchses weiter zusammen. Keith A. Pretty, Präsident der Northwood University mit Sitz in Michigan, USA, und Birgit Behrens, Geschäftsführerin Berufsbildung im Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK), haben den Vertrag am Rande der NADA Convention im März in Las Vegas unterzeichnet. Damit wurde die Kooperation nach 26 Jahren und mehr als 450 vermittelten Studenten erneut schriftlich besiegelt.

Der Vertrag erlaubt Kfz-Studenten, innerhalb eines akademischen Jahres das Aufbaustudium zum „Bachelor of Business Administration“ an der Northwood University abzuschließen. Dafür lassen sie sich ihre Berufsausbildung und den Abschluss zum Betriebswirt im Kfz-Gewerbe (Hwk) an der Bundesfachschule für Betriebswirtschaft im Kfz-Gewerbe (BFC) anrechnen. An der Northwood University wählen sie zwischen den Schwerpunkten „Automotive Marketing / Management“ oder „International Business“.

Auf diese Weise können die Studenten bereits nach fünf bis sechs Jahren eine duale Ausbildung, den Betriebswirt im Kfz-Gewerbe und den US-Bachelor-Abschluss sowie Auslandsaufenthalt und Englischkenntnisse vorweisen. Einige bleiben nach dem Studium weitere zwölf Monate in den USA, um dort in einem Autohaus zu arbeiten. Zurück in Deutschland sind den Absolventen Jobangebote bei Autohäusern, Autoherstellern, Importeuren oder im elterlichen Betrieb sicher.


Quelle: ZDK und Kfz-Innung Niederbayern im Mai 2018


 

 

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