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1.9 Sommerlicher Automobil-Empfang des Kraftfahrzeuggewerbes Bayern: Drucken

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Ein neues Ambiente und ein neuer Termin, dazu entspannte Stimmung und viele angeregte Gespräche: Der 13. Automobil-Empfang des Kraftfahrzeuggewerbes Bayern, der dieses Jahr erstmals im Sommer stattfand, war mit über 400 Gästen aus Politik, Wirtschaft und der Branche ein voller Erfolg. Das Museum der Münchner Verkehrsgesellschaft bot erstmals den Rahmen für den gelungenen Abend.

Präsident und Landesinnungsmeister Albert Vetterl stellte in seiner Begrüßung die Folgen der Dieselkrise für die Betriebe des Kfz-Gewerbes in den Fokus und sprach sich klar für „eine gute und ebenso schnelle Lösung“ sowie „ein Ende der Verunsicherung in der Gesellschaft“ aus.


Dass Bayerns Kfz-Gewerbe auch in der Staatsregierung einen hohen Stellenwert genießt, zeigte sich dann auch gleich zu Beginn des offiziellen Teils des Empfangs: „Wir setzen auf die Automobilität im Autoland Bayern!“, verkündete Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder (CSU) in seiner Videobotschaft den Gästen. Vor dem Hintergrund der Dieselkrise sprach sich der Ministerpräsident für die faire Messung von Abgaswerten aus.

Auch Landesinnungsmeister Vetterl ging ebenso wie Ministerpräsident Söder auf das Thema Abgasgrenzwerte ein, die trotz europaweit einheitlicher Vorgaben nicht in allen Staaten „mit dem gleich Maß“ gemessen würden. Dennoch sollte man „nicht übersehen, dass die vergangenen Jahre – auch das vergangene Jahr mit der Dieselkrise – noch gute Jahre für das Gewerbe waren“ so Vetterl. Die Zahl der Pkw-Neuzulassungen erreichte 2017 mit über 700.000 Fahrzeugen einen Rekordwert. Auch die Zahl der Besitzumschreibungen sowie die Werkstattauslastung bewegten sich weiterhin auf sehr hohem Niveau.

Vetterl dankte den Sponsoren (Bank11, Fuchs Schmierstoffe/BayWa, Nürnberger Versicherungen, DAT und Vogel Communications Group), deren Unterstützung nicht nur für den Sommerempfang, sondern auch für die Arbeit aller Kfz-Betriebe in Bayern von großer Bedeutung sei.

Als Festredner machte Bayerns Wirtschaftsstaatsminister Franz Josef Pschierer (CSU) in seiner Ansprache unter anderem deutlich, dass die Bundesregierung nun in der Dieselkrise „keine Verträge zu Lasten Dritter“ schließen dürfe und meinte damit einen Pakt mit der Automobilindustrie, dessen wirtschaftliche Folgen die Bürger und das Kraftfahrzeuggewerbe zu tragen hätten.

Wirtschaftsminister Pschierer betonte erneut, dass die Staatsregierung Fahrverbote in Bayern mit allen Mitteln verhindern werde. Anschließend konnten die Gäste, die aus allen bayerischen Innungen nach München gekommen waren, beim „get together“ miteinander entspannt ins Gespräch kommen und den Abend bei einem Flying Buffet genießen. Musikalisch ansprechend und abwechslungsreich gestaltet wurde der Sommerliche Automobil-Empfang vom Saxophon- Quartett „HotSaxClub“, das sich unter die Gäste mischte und so der lockeren Stimmung des Abends perfekt Ausdruck verlieh.

 

Lesen Sie auch: Sommerlicher Automobilempfang im TV

 

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v.l.: Roland Hoier (Obermeister Kfz-Innung Unterfranken), Johann Bader (Obermeister Kfz-Innung München-Oberbayern), Andreas Tröger (Obermeister Kfz-Innung Oberfranken und Vizepräsident Kraftfahrzeuggewerbe Bayern), Franz Josef Pschierer (Staatsminister für Wirtschaft, Energie und Technologie), Albert Vetterl (Präsident und Landesinnungsmeister Kraftfahrzeuggewerbe Bayern), Rudolf Angerer (Obermeister Kfz-Innung Oberpfalz und stellv. Landesinnungsmeister Kraftfahrzeuggewerbe Bayern), Alois Huber (Obermeister Kfz-Innung Schwaben), Michael Krammer (Obermeister Kfz-Innung Niederbayern), Günter Friedl (Vizepräsident Kraftfahrzeuggewerbe Bayern)

 

Auszug aus Rundschreiben 4/2018


 

 

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