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Home News 1.1 Licht-Test 2018 – Alle Autofahrer brauchen Durchblick Verkehrssicherheitsaktion im Herbst
1.1 Licht-Test 2018 – Alle Autofahrer brauchen Durchblick Verkehrssicherheitsaktion im Herbst Drucken

Ab dem 1. Oktober können Autofahrerinnen und Autofahren wieder einen Monat lang die Lichtanlage ihres Fahrzeugs in Autohäusern und Werkstätten kostenlos testen lassen. Die Kfz-Innung Niederbayern organisiert bereits zum 62. Mal gemeinsam mit den Verkehrswachten die Aktion, für die traditionell der Bundesverkehrsminister die Schirmherrschaft übernimmt.          
Der letztjährige Licht-Test belegte: Jeder dritte Pkw fährt mit mangelhaftem Autolicht, jeder zehnte blendet andere Verkehrsteilnehmer. Die Meisterbetriebe der Kfz-Innungen haben im Oktober 2017 wieder mehrere Millionen Fahrzeugbeleuchtungen in ganz Deutschland überprüft. Insgesamt 90 000 dieser Tests flossen in die Statistik ein. Dies belegt, dass der Licht-Test nach wie vor einen sehr wichtigen Stellenwert hat“, so Innungsobermeister Michael Krammer. Die Licht-Test Aktion wolle Jahr für Jahr Autofahrer für das Thema Licht und Sicherheit sensibilisieren.

Auftakt in ganz Niederbayern

Der Licht-Test ist ein Service, bei dem Kfz-Meisterbetriebe der Innung kleine Mängel schnell beheben. Nur nötige Ersatzteile, die dafür benötigte Reparaturarbeitszeit und umfangreiche Einstellarbeiten müssen bezahlt werden. Jedes Jahr erfolgt der Auftakt in den jeweiligen Innungsbezirken in einem anderen Kfz-Betrieb. Dieses Jahr erfolgte der Startschuss in den Betrieben Autohaus Biller in Bernried, dem Autohaus Hable in Grafenau, dem Audi Zentrum Landshut, der Firma Auto Köhler in Mainburg, der Firma Automobile Hofbauer in Passau, dem Autohaus J.Huber in Pfarrkirchen, dem Autohaus Vögl in Straubing, AVP Autoland in Dingolfing und dem Autohaus Hübner in Viechtach. In Vilsbiburg erfolgte der Startschuss im Autohaus Mundigl, traditionell übernimmt dort die Vilsbiburger Verkehrswacht die federführende Organisation.

Beim Licht-Test müssen nur zu ersetzende Teile bezahlt werden. Damit leisten die Betriebe in der dunklen Jahreszeit einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit aller Autofahrer.  Geprüft wird nicht nur, ob ein Auto als „Einauge“ oder als „Blender“ unterwegs ist. Für den Licht-Test werden von den Fachleuten in den Kfz-Meisterbetrieben Fern- und Abblendlicht, Nebel-, Such- und andere erlaubte Zusatzscheinwerfer, Begrenzungs- und Parkleuchten, Bremslichter, Schlusslichter, Warnblinkanlage, Fahrtrichtungsanzeiger und Nebelschlussleuchte geprüft.  Besonders aufmerksam werden die Scheinwerfer untersucht: Stimmen Neigung und Ausrichtung des Lichtkegels? Sind Glühlampen, Reflektoren oder Glaslinsen sowie die Abschlussscheiben in Ordnung? Funktioniert die Scheinwerfer-Reinigungsanlage beim Xenonlicht? Wer glaubt, das alles mit einem kurzen privaten Lichttest selbst untersuchen zu können, irrt. „Die Prüfung sollten wirklich Profis vornehmen“, rät die Kfz-Innung Niederbayern. „Denn für den Scheinwerfertest muss das Auto unbedingt auf einer ebenen Standfläche stehen. Außerdem verwenden die Werkstätten ein baumustergeprüftes Einstellgerät. Wichtig sind auch der richtige Reifendruck sowie die exakte Position des Fahrzeugs vor dem Gerät.“

Licht-Test Plakette ist auch der Polizei bekannt

Nach dem erfolgreichen Check erhalten die Fahrzeuge die Licht-Test-Plakette auf die Windschutzscheibe.

Diese ist auch bei der Verkehrspolizei bestens bekannt, die die Aktion der Kfz-Innung seit Jahren begleitet, denn deren Betriebe leisten mit dem Licht-Test einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit auf Niederbayerns Straßen. So schildern die Vertreter der Verkehrswachten, dass die Polizei ganz bewusst auf die Plaketten in der Windschutzscheibe achtet. Ist diese dort verklebt, wissen die Polizisten, dass das Fahrzeug hinsichtlich der Beleuchtung geprüft wurde und damit keine Beleuchtungsmängel hat.

 

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Von links:
Obermeister Michael Krammer, Mechaniker Armin Stadler, Polizeihauptkommissar Alexander König , PI Grafenau, Wolfgang Schmitt, 2.Vorsitzender Kreis Verkehrswacht FrG, Klaus Brunnbauer, Dienststellenleiter 1.Polizeihauptkommissar, Inhaberin Stefanie Hable-Zarham, Alfred Brunnbauer, Werkstattleiter

 

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Von links:
Markus Huber (Gebiets-Verkehrswacht Viechtach), Rita Röhrl – Landrätin Landkreis Regen, Bezirksmeister Michael Grassinger,  Stephan  Hübner (Geschäftsführer Autohaus Hübner), Marc-André Alram (Kfz-Innung)

 

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Von links:
Michael Huber (Autohaus J.Huber), Polizeihauptkommissar Konrad Köppl, Franz Mayer (Kreisverkehrswacht), Josef Huber (Inhaber Autohaus  J.Huber), Barbara Huber (Autohaus J.Huber)

 

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Von links:
Mario Huttinger (Serviceleiter, Vögl Automobile Straubing), Alram Marc-André (Kfz-Innung Niederbayern), Dieter Kluske (Kreisverkehrswacht)

 

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Von links:
Sebastian Biller (Autohaus Biller), Bezirksmeister Wolfgang Biller, Britta Bachinger (Kreisverkehrswacht Deggendorf), Anton Donaubauer (Kreisverkehrswacht Deggendorf), Marc-André Alram

 

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Von links:
Stephan Wollrab (Kfz-Innung Niederbayern), Ulrich Deser (Verkehrswacht Landshut), Polizeihauptkommissar Karl-Heinrich Seemann, Stv. Bezirksmeister Reinhard Stangl und Erwin Kaspar (Serviceleiter, Audi Zentrum Landshut) 

 

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Von links:
Polizeihauptkommissar Andreas Stockinger, Franz Hofbauer jun. (Geschäftsführer Automobile Hofbauer, Passau)

 

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Von links:
Polizeihauptkommissar Bernhard Hoffmann, Klaus Köhler  (Geschäftsführer Auto Köhler), Stephan Wollrab (Kfz-Innung Niederbayern), Bezirksmeister Erich Puls, Erwin Plescher (Serviceleiter Auto Köhler)

 

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von links:
Stephan Wollrab (Kfz-Innung), Stv. Werkstattleiter Klaus Wagner, Polizeihauptkommissar Aigner Johann, Serviceleiter Manuel Schall, Werkstattleiter Manfred Lech, Udo Hoffman Verkehrswacht Dingolfing

 

Auszug aus Rundschreiben 5/2018




 

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