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Bayerns Verkehrsminister Dr. Reichhart besucht Kfz-Gewerbe Drucken

München, 04.09.2019. Der bayerische Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr Dr. Hans Reichhart hat die Geschäfsstelle des bayerischen Kraftfahrzeuggewerbes in München besucht und sich zu einem persönlichen Gespräch mit Präsident und Landesinnungsmeister Albert Vetterl getroffen. Dabei ließ sich Bayerns Verkehrsminister auch das Berufsbildungszentrum der Kfz-Innung München-Oberbayern zeigen, um sich einen Eindruck von den Schulungsräumen in Deutschlands größter Kfz-Innung zu machen.

Neben der Aktion "Licht-Test", für die Verkehrsminsiter Reichhart in Bayern die Schirmherrschaft übernimmt, ging es im anschließenden Gespräch um aktuelle Themen des Kraftfahrzeuggewerbes und der Mobilität in Bayern. Reichhart und Vetterl zeigten sich einig, dass ein effizienter Dieselmotor auch in Zukunft eine wichtige Rolle für die individuelle Mobilität spielen wird. "Der Diesel ist eine hochmoderne und leistungsfähige Technologie. In der Version Euro-6d-Temp ist er das Beste, was wir an Fahrzeugen am Markt haben", sagte Vetterl. Vor dem Hintergrund der nun möglichen Hardware-Nachrüstung von Euro-5-Dieseln machte Vetterl zudem deutlich, dass die bisherige auf die Intensivstädte und deren Umland zugeschnittene Regelung zu kurz greife. Gleichzeitig erläuterte er, dass das bayerische Kraftfahrzeuggewerbe auch für alternative Antriebe gerüstet sei - "auch wenn noch nicht absehbar ist, welche alternativen Antriebsformen sich in den kommenden Jahren am stärksten etablieren werden". Bayerns Verkehrsminister Dr. Reichhart stimmte dieser Einschätzung zu und erklärte, dass es auch eine ergebnisoffene Entwicklung ankomme: "Auf dem Weg in die Mobilität der Zukunft ist der bayerischen Staatsregierung die Technologieneutralität besonders wichtig."

Präsident Vetterl dankte Staatsminister Reichhart für die Wertschätzung des Kfz-Gewerbes durch die Politik: "Das bayerische Kraftfahrzeuggewerbe weiß die Unterstützung und den Rückhalt durch Bayerns Staatsregierung sehr zu schätzen."

 

Staatsminister Dr. Reichhart und Präsident Vetterl nach deren Gespräch


 

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