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1.6 DTM-Pilot Martin Tomczyk unterstützt erneut den Bewerbereignungstest der bayerischen Kfz-Innunge Drucken

Am Rande des DTM-Rennens am Norisring sprachen wir mit dem DTM-Piloten Matin Tomczyk, der den bayernweiten Bewerbereignungstest 2011 zum vierten Mal unterstützt.


Nach der Hälfte der Meisterschaft belegen Sie Platz 2 des Klassements. Ist das Thema DTM-Meisterschaft ein Thema, mit dem Sie sich nun beschäftigen müssen?


Tomczyk: Das Ziel, das ich mir zu Jahresbeginn gesetzt habe, war es, am Jahresende bester Jahreswagenfahrer zu sein. Dieses Ziel gilt nach wie vor, jedoch ist aufgrund der aktuellen Tabellensituation zur Saisonhalbzeit sicher auch die Meisterschaft ein Thema.


Schaut man in einem solchen Fall im Rennen eher auf das Gesamtergebnis oder wünscht man sich immer den Sieg um jeden Preis?


Tomczyk: Oberstes Ziel an einem Wochenende ist immer, das Rennen zu gewinnen! Natürlich kann es ab und an – im Hinblick auf die Gesamtsituation - sinnvoller sein, vielleicht einmal zurückzustecken und Punkte mitzunehmen.


Sie fahren in dieser Saison in der DTM einen „Jahreswagen“. In der Formel 1 werden Rennen für Rennen Unterschiede durch Änderungen an Fahrzeugen deutlich, Was macht Ihren Jahreswagen so schnell im Vergleich zu den „Neuwagen“?


Tomczyk: Der Jahreswagen als solches ist sicher nicht schneller, als in den Jahren zuvor, dies zeigt sich auch an den aktuellen Meister schaftspositionen meiner Jahr eswagen - kollegen. Bei mir stimmt das Gesamtpaket aus Fahrzeug , Fahrer, Reifen und Team! 


Sie fahren 2011 für das Team Phönix. Wie viel hat Ihr Rennteam mit einer normalen Werkstatt gemeinsam?


Tomczyk: Die Arbeitsweise in einem Rennteam unterscheidet sich nicht so sehr von der in einer regulären Kfz-Werkstatt. In beiden Betrieben kommt es auf Sorgfältigkeit und höchstmögliche Zuverlässigkeit an. Im Rennsport steht zusätzlich noch mehr der Teamgedanke im Vordergrund.


Sind auch Kfz-Mechatroniker in Ihrem Team?


Tomczyk: Ja, wir haben auch Kfz-Mechatroniker im Team, die selbstverständlich auch wichtige Funktionen im Team wahrnehmen.


Sie unterstützen 2011 zum vierten Mal den Bewerbereignungstest des Kraftfahrzeuggewerbes Bayern. Dafür unseren herzlichen Dank. Warum engagieren Sie sich hier?


Tomczyk: Ich glaube, es ist mehr als sinnvoll, sich vor der Wahl des Ausbildungszweiges über diesen zu informieren. Der Bewerbereignungstest bietet hierfür die besten Voraussetzungen und kann darüber hinaus noch eine tolle Bestätigung bei einer möglichen Bewerbung sein.


Das Kraftfahrzeuggewerbe Bayern bildet fast 16.000 Jugendliche aus. Am Bewerbereignungstest nehmen jährlich über 1.500 Schülerinnen und Schüler teil. Möchten Sie diesen etwas mit auf den Weg geben?


Tomczyk: Ich hoffe und wünsche jedem, dass er für sich den richtigen Ausbildungsplatz findet. Wie auch in meinem Beruf gehört Spaß und Freude an der Sache auf jeden Fall dazu. Wir danken für das Gespräch und wünschen weiterhin viel Erfolg in der DTM!

 


Auszug aus Rundschreiben 4/2011

 

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